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| Unverkennbar: "Unsere"
steirische Eiche im Edelstahl-Anzug Bild:
SN/Infogrames |
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He is back!
14. November 2002
Der Survival-Shooter "Terminator - Dawn of
Fate" von Infogrames weckt Erinnerungen
Atari schickt uns mit diesem Action-Game auf direktem
Weg in die Zukunft, um John Connor und seiner Widerstandsgruppe
TechCom hilfreich unter die Arme zugreifen. John hat
erfahren, dass ein Terminator in die Vergangenheit geschickt
wurde, um seine Mutter... - na ja, der Rest ist uns
doch bekannt, oder?
Das schicke Game präsentiert sich aus der 3rd-Person-Perspektive
und erinnert im Gameplay an die üblichen Verdächtigen
wie "Resident Evil", "Syphon Filter"
und jüngst "Das Ding". Ein entscheidender
Unterschied liegt jedoch darin, dass der Spieler während
der Gefechte mit den diversen Skynet-Kreaturen in die
Ego-Shooter-Perspektive wechseln kann. Und wie jeder
FPS-Freund weiß, geht erst dann richtig die Post
ab.
Ein Trainingsmodus erleichtert die Bedienung der tragbaren
Waffen und diverer Geschützstellungen mit kräftigeren
Wummen. In jedem Abschnitt bzw. Raum hat der Spieler
eine oder mehrere Aufgaben zu erfüllen, bevor sich
die Tür zum nächsten Raum öffnen. Somit
fällt das in vergleichbaren Games oftmals lästige
Problem weg, in einem früheren Abschnitt ein wichtiges
Detail oder einen Schalter vergessen zu haben.
Die grafische Aufmachung und die aus den beiden Terminator-Filmen
bekannten Zwischensequenzen schaffen eine tolle Atmosphäre,
die dynamische Kamera birgt (wie bei den meisten Genrevertretern)
einige Tücken in der Steuerung.
Fazit: Durch die lizenzierte und bekannte Background-Story
und die wählbare Ego-Shooter-Perspektive hebt sich
"Terminator - Dawn of Fate" von der mittlerweile
breiten Masse der Survival-Shooter wohlwollend ab.
#mike
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