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| Beachvolleyball-Premiere auf
der PS2 Bild: SN |
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Baggern und Blocken
8. August 2003
Im Gegensatz zu einem Konkurrenz-Game kommt "Summer
Heat Beachvolleyball" ohne Altersbeschränkung
aus.
Sommerzeit - Beachvolleyball-Zeit: An jedem Strand
und in jedem Freibad fliegen die Bälle übers
Netz und klebt der feine Sand auf dem Schweißfilm
der Haut. Beim ersten Beach-Spiel für die PS2 wurde
der Sommer-Kultsport optimal umgesetzt. Die knackigen
Körper der 14 Charaktere - weiblich und männlich
- bleiben ordentlich im Bikini und in der Badehose verpackt.
Frisur, Hautfarbe und die spärliche Kleidung können
noch verändert werden, dann geht es ab in die Sandkiste:
Erst einmal zum Training, um die wichtigsten Techniken
zu erlernen.
Wenn Volley, Baggern, Pritschen und Blocken klappen,
steht dem heißen Spielvergnügen nichts mehr
im Weg: Ob Mixed-Teams, Boy- oder Girl-Duo, ist egal,
übrigens stehen die Mädchen bei "Summer
Heat" den Burschen in punkto Spielstärke um
nichts nach. Läßt man nach einiger Zeit den
Gegnern die Bälle nur noch um die Ohren pfeifen,
ist ein Wechsel in die nächsthöhere Spielklasse
angesagt.
Die Königsdisziplin unter den vier Spielmodi ist
die US-Tour. In einer Turnierserie winken bei entsprechendem
Erfolg Extras, neue Fähigkeiten und versteckte
Features. Es lohnt sich, zwischendurch im Strandhaus
vorbeizuschauen, wo etwa freigeschaltete Musikvideos
von Kylie Minogue und Co. betrachtet werden können.
Zur Auflockerung zwischendurch locken Minigames, bei
denen nach dem Schießbuden-Prinzip Gegenstände
auf der anderen Seite des Netzes abgeschossen werden
müssen.
Wenn die "Summer Heat"-Beacher sich in den
Sand hechten, können sich die Profis von der World
Tour noch etwas abschauen. Animation und Präsentation
sind bis ins Detail perfektioniert, jeder Ballwechsel
kann in Zeitlupe nochmals nachverfolgt werden. Insgesamt
also eine lohnende Alternative, wenn´s draußen
einmal regnet!
#gö
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