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| Rennsport-Simulation in Perfektion:
Gran Turismo 4 Bild:
SN/sony |
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Auto-Wahnsinn
19. März 2005
Sie haben Euch nicht zu viel versprochen: "Gran
Turismo 4" verpackt auf der PS
2 Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Rennsports in einem mitreißenden
Spiel.
Selten gab es so lauten Trommelwirbel um den Verkaufsstart
eines neuen Games wie vor der Startflagge für "Gran
Turismo 4". Sogar eine eigene Vorab-Lightversion kam
auf den Markt, um die Neugier der Fans weiter anzuheizen.
Nun ist das Original da - und das Opus erfüllt
die Erwartungen des Publikums auf voller Länge.
Schon die nackten Eckdaten - 700 Autos und über
50 Strecken - lassen erahnen, dass viele, viele Stunden
vor dem Bildschirm notwendig sind, um auch nur ein
paar Reifenbreiten weit in das Auto-Universum von "GT
4" vorzudringen.
Rund 150 Jahre Automobil-Geschichte warten auf die
Spieler. Das Spektrum reicht von einigen der frühesten
Benzin-Droschken aus dem späten 19. Jahrhundert
bis zu schrägen Zukunftsmodellen aus dem Jahr
2020. Dazwischen ist nahezu alles vertreten, was jemals
ein Lenkrad und vier Reifen erhalten hat: Limousinen-Klassiker,
Sportwagen-Legenden, Rallye-Raketen und PS-Monster
- das alles in einer faszinierenden Detailtreue und
mit unzähligen Ausbauteilen.
Auch bei den Strecken ließen sich die Entwickler
nicht lumpen. Ob Stadt-Parcours wie Paris, New York
oder Venedig, Rundkurse wie Suzuka, Le Mans oder Monte
Carlo: Jede Hausecke, jede Leitschiene wurde realitätsgetreu
abgebildet. Die Krönung bildet zweifellos die
erstmalige Umsetzung der legendären Nürburgring-Nordschleife
(23 km) in einem Racing-Game.
Der GT-Modus bietet eine schier endlose Vielzahl von
Variationen. In Markenpokalen, Zeitrennen, Ausdauerprüfungen
und vielem mehr muss Geld verdient werden, um sich
irgendwann auch die Blech gewordenen Träume der
Auto-Designer leisten zu können. Zum Drüberstreuen
gibt es einen Foto-Modus sowie den bequemen Rennleiter-Modus.
Bleibt nur noch eins: Gentlemen, start your engines!
#gerhard öhlinger
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