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| So mancher hebt bei DDA schon
auch mal ab Bild: SN/sony |
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Multi-Crash-Test
30. Jänner 2004
Noch nie waren virtuelle Auffahrunfälle und
Frontalkollisionen schöner als bei "Destruction
Derby Arenas" für die PS2.
Nun gut, Destruction Derby mag der DJ
Ötzi unter den Games sein, wenig strategische Fähigkeiten
verlangen und daher feinsinnigen Analytikern vor der
Konsole nur ein Naserümpfen kosten. Aber die Bezeichnung
Kult war selten so zutreffend wie bei DDA.
Selbst die jüngere Elterngeneration weiß
mit dem Begriff etwas anzufangen, denn schon in den
Spielhallen der 80er-Jahre wurde zerstört, was
das Zeug hielt.
Nun tritt die Hommage an verbogenes Blech ins Online-Zeitalter
ein: Destruction Derby: Arenas für
die Play Station 2 bietet mit Netzwerkadapter und Breitband-Anschluss
bis zu 15 Gegner und gleich drei Exklusiv-Modi: Das
Speedway-Rennen, bei dem - ausnahmsweise - der Schnellste
gewinnt, die Fahne gewinnen, wo eine Trophäe
erobert und gehalten werden muss, sowie Schnapp
die Bombe, bei der es um das genaue Gegenteil
geht.
Aber auch offline fliegen die Fetzen auf den 13 Rennstrecken
und in fünf Arenen von DDA: Schräge Fahrer-Typen,
irre PS-Monster und Spielumgebungen, in denen so ziemlich
alles umgefahren werden kann: Säulen, Mistkübel,
Benzintanks und natürlich die gegnerischen Fahrzeuge.
Im Meisterschafts-Modus muss man sich Crash für
Crash nach oben arbeiten, es stehen aber natürlich
auch Einzelrennen und -Arenen zur Verfügung. Einschalten,
anschnallen, Gas geben!
#gerhard öhlinger
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