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| Mit Schwert und Schraubenschlüssel
gegen das Böse. Bild: SN/sony |
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Weltenrettung mit Schrauben-schlüssel
16. Oktober 2003
"Dark Chronicle" überzeugt durch
eine gelungene Mischung aus Rollenspiel, Abenteuer und
Zeichtrick-Action.
Das pompöse Helden-Epos "Dark Chronicle"
ist als Nachfolgespiel des großen Erfolgs "Dark
Cloud" entstanden. In der Rolle des Protagonisten
Max muss der Spieler in einer bunten und abwechslungsreichen
Rollenspiel/Action-Kombination die Weltherrschaft eines
bösen Verrückten verhindern.
Als Wunderwaffe steht dem tapferen Max vorest nur ein
Schraubenschlüssel zur Verfügung, um in der
Unterwelt riesenhafte Kanalratten, unheimliche Frösche
oder übelgesinnte Clowns aus dem Weg zu räumen.
Nach und nach erarbeitet er sich aber weitere schlagkräftige
Waffen und Fähigkeiten zur Verwandlung.
Bald gesellt sich die überaus hübsche Prinzession
Monica zu Max, die glücklicherweise eine versierte
Schwertkämpferin ist. Daneben darf man, ganz Weltherrscher,
ganze Dörfer und Landschaften aufbauen. Bei diesem
Teil gaben sich die Entwickler besonders viel Mühe
im Detail.
Nicht gespart hat das Team auch bei den üppigen
Filmsequenzen im typisch japanischen Cartoon-Stil zwischen
den Action-Bereichen - bei mehrmaliger Wiederholung
empfiehlt sich allerdings, diese zu überspringen.
Als entspannende Abwechslung zum Kampfsport darf Max
zwischendurch Angeln und Golfspielen gehen.
Alles in allem kann eine Warnung ausgegeben werden:
Wer sich auf "Dark Chronicle" einlässt,
wird Monate lang nicht davon loskommen.
#gö
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