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Rap-Revolution
15. Juni 2005

Looptroop - FRITZ-Exklusiv-Interview - Schweden - Hip-Hop - Rap
Nordic Hip-Hop: Looptroop im Salzburger Rockhouse. Bild: SN/msc  
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Looptroop - FRITZ-Exklusiv-Interview - Schweden - Hip-Hop - Rap Schwedens erfolgreichste Rap-Crew „Looptroop“ gilt als bester europäischer Live-Hip-Hop-Act.
 
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Looptroop - FRITZ-Exklusiv-Interview - Schweden - Hip-Hop - Rap
Die schwedi-schen Hip-Hop-Pioniere bieten mit "Fort Europa" großartiges Edutainment.
 
 

Von Politik, der Kraft der Texte und Rap im Allgemeinen: FRITZ im Exklusiv-Interview mit der schwedischen Hip-Hop-Crew "Looptroop".

Schwedens erfolgreichste Hip-Hop-Crew tourt derzeit durch Europa und machte letzte Woche erstmals auch in Salzburg Station. FRITZ traf zwei Bandmitglieder, Promoe und Cosmic, vor dem Konzert noch zu einem Exklusiv-Interview.

FRITZ: Euer neues Album heißt "Fort Europa". Könnt ihr unserer Leserschaft erläutern, warum ihr diesen Titel gewählt habt und was dahinter steckt?

 Promoe: "Fort Europa" war eigentlich eine Bezeichnung für Europa während des zweiten Weltkrieges. Wir beziehen diesen aber auf das heutige Europa, welches dabei ist, eine unsichtbare Mauer um sich aufzubauen, um bestimmte Länder und Menschen auszuschließen und von sich fern zu halten.

FRITZ: In den letzten paar Jahren fokussierte sich die politische Kritik in Europa, auch innerhalb der Musikszene, ja großteils auf die USA, die Probleme in Europa oder die Kritik an den eigenen Ländern kamen nur selten zur Sprache.

Promoe: Ja, da hast du durchaus Recht, ich denke, wir von Looptroop stellen da auch keine Ausnahme dar. Manchmal ist es einfach leichter, auf Amerika zu blicken, denn die USA sind es auch, die die Welt derzeit versauen (O-Ton Promoe: „The USA are the ones who fuck up the world right now“). Aber natürlich ist es auch wichtig zu beobachten, was hier in Europa passiert und schief läuft. doch es muss auch aufgezeigt werden, in welch enger Beziehung die USA und Europa zueinander stehen, wie eng sie miteinander verbunden sind. Auch historisch gesehen. So haben zum Beispiel die Europäer den Sklavenhandel in der neue Welt begonnen und damit dazu beigetragen, die grausame „Tradition“ der Sklaverei in den USA zu etablieren.

Grundsätzlich aber denke ich, dass es manchmal durchaus gut sein kann die Schuld am Zustand der Welt nicht ständig bei den anderen zu suchen sondern sich selbst als Teil des Problems zu sehen um auch eine mögliche Lösung dafür finden zu können.

FRITZ: Seid ihr der Meinung, dass Musiktexte dazu beitragen können die (politische) Einstellungen der Menschen zu ändern und positiv zu beeinflussen?

Cosmic : Ja, durchaus. Sonst würden wir es ja nicht tun. Wir bekommen auch E - Mails von Leuten die uns schreiben, dass sie begonnen haben über jene Dinge nachzudenken, welche wir in unseren Songs ansprechen nachdem sie unser Musik angehört haben.

FRITZ: Seit ihr auch außerhalb der Musik politisch engagiert, unterstützt ihre aktiv irgendwelche Parteien?

Promoe + Cosmic: Nein.

Promoe: Wir sind politische Aktivisten in der Musik und durch unsere Musik.

FRITZ : Auf eurem vorhergehenden Album "The Struggle Continues" gab es da diese Zeile " I don't vote/ I cut a politicians throat". Denkt ihr die konventionellen Spielregeln der Demokratie, wie wählen zu gehen, können überhaupt eine Änderung herbeiführen?

Promoe : Vielleicht, aber nur wählen zu gehen reicht meiner Meinung nach nicht aus. Doch viele Menschen glauben, wenn sie alle 4 Jahre ihr Kreuz machen, würden sie ihren Beitrag für die Gesellschaft leisten und müssten sich nicht weiters engagieren.. Ich bin nicht gegen Demokratie nur glaube ich nicht, dass das, was wir derzeit haben, Demokratie ist.

FRITZ: Ihr kommt aus Schweden, einem Land, welches in der Wahrnehmung von Außenstehenden als fortschrittliches Land mit funktionierendem Sozialsystem, gutem Schulsystem usw. gilt. Was hat euch also beeinflusst eine explizit politische, sehr kritische Haltung in euren Lyrics einzunehmen?

Promoe : Die "Middle Class Experience“ kann einen genauso inspirieren und beeinflussen die politischen Vorgänge und den Zustand der Welt mitverändern zu wollen. Schweden ist nur ein kleines Land, doch man muss immer bedenken, dass man Teil eines größeren Ganzen ist und über die Grenzen seines Landes hinausblicken. Man kann die Augen nicht davor verschließen was im Rest der Welt passiert. Noch dazu ist Schweden in keinster Weise perfekt. Aber auch wenn es so wäre, würde ich keine anderen Texte schreiben wollen.

Es mag zwar sein, dass in Ländern wie Schweden oder Österreich Probleme, wie zum Beispiel Folter, nicht so evident sind wie anderswo, aber deshalb können diese von uns nicht ignoriert werden. Noch dazu ist es ja so, dass wir in vielen Ländern Europas unser gutes Leben auf Kosten anderer Länder führen

FRITZ: Hattet ihr jemals Probleme mit den Behörden auf Grund eurer Texte? In Songs wie "Long Arm of the Law" geht ihr ja zum Beispiel sehr hart mit der Polizei ins Gericht?

Promoe : Die Cops hören eigentlich nicht hin wenn wir auf Englisch rappen, rappen wir in Schwedisch ist das etwas anderes.

Cosmic : Es gibt einen Song namens "Ring Snuten" ("Call the Cops"), der von einer Radiostation in Schweden gespielt wurde und eine Art öffentliche Debatte und Kontroverse ausgelöst hat. So wurde dieser Song zum Beispiel SchülerInnen auf der Polizeiakademie vorgespielt.

FRITZ: Um was geht es in diesem Lied?

Promoe : Es geht darin einfach um unsere Einstellung der Polizei gegenüber und warum wir sie nicht mögen. Aber der Grund warum der Song solche Kontroversen auslöste liegt an dem Vers von einem auf dem Song gefeaturten Künstler, welcher darin einen Polizistenmord thematisiert, der sich vor wenigen Jahren in Schweden ereignete. Das machte die Polizei ziemlich wütend und sie wollten das Radio verklagen. Uns erreichte jedoch nie eine Klage und sie konnten auch nicht erreichen, dass der Song verboten wird.

Cosmic: Probleme mit Polizisten hatten wir frührer hauptsächlich wegen unserer Graffitivergangenheit. Wir haben nämlich früher viel gemalt.

Promoe: Aber ein auf Schwedisch rappender und in Schweden recht erfolgreicher Emcee bekam ziemliche Probleme als er bei einem Livekonzert nahe des Wohnsitzes der Königsfamilie dazu aufrief den Palast zu stürmen. Nach diesem Vorfall verschwand er in der Versenkung, da er von der Musikindustrie boykottiert und ignoriert wurde.

FRITZ: Seid ihr auch heute noch als Graffitiwriter aktiv?

Promoe: Nein eher weniger. Ich tagge eigentlich nur mehr und Cosmic malt hin und wieder ein paar Pieces. Aber so seit 98-99 konzentrieren wir uns hauptsächlich auf die Musik und weniger aufs Malen.

FRITZ: Welche Künstler haben euch beeinflusst als ihr begonnen habt zu rappen?

Promoe: Wir haben so um 86 zu rappen begonnen, zu einer Zeit als Rap noch ziemlich klein und unbedeutend in Schweden war.

Cosmic: Damals haben wir einfach all das gehört, was wir in die Hände bekommen haben; Zu jener Zeit war es noch ungleich schwieriger an Rapplatten zu kommen.

Promoe: Beeinflusst haben uns damals natürlich Künstler aus den Staaten wie BDP, Run DMC, die Beastie Boys, Eric B. & Rakim,

Cosmic Public Enemy, LL Cool James…

Promoe: Aber auch Bands wie die Fat Boys, die von heutiger Sicht aus natürlich nicht die Qualität besaßen wie die zuvor genannten Bands. Doch damals hat uns einfach jegliche Art von Rap begeistert.

FRITZ: Und wer oder was inspiriert euch heute? Ich frage, weil euer Sound sehr eigenständig klingt, fernab von jeglichen Kanye West oder Neptunes Plagiaten.

Promoe: Für die Beats ist DJ Embee verantwortlich, ich kann also nicht für ihn sprechen, weiß aber dass ihn heute hauptsächlich Leute außerhalb des Rapkosmos inspirieren. Das seine Beats so eigenständig klingen liegt einfach daran, dass er nun schon seit 1991 Musik macht und in diesem Zeitraum einfach zu seinem eigenen Style gefunden hat. Zu Beginn ist man immer damit beschäftigt andere zu kopieren, dass verhielt sich bei uns nicht anderes, da man sein Handwerk erst erlernen muss. Mit wachsender Erfahrung lernt man aber beständig seine eigene Handschrift zu entwickeln.

Cosmic: Genauso verhält es sich ja auch bei uns Emcees. Natürlich versucht man seinen eigenen und neue Styles zu entwickeln, doch man wird zu Beginn und auch später immer wieder inspiriert werden.

FRITZ: Aber verfolgt ihr die neuesten Entwicklungen im HipHop überhaupt noch mit? Kauft ihr immer noch regelmäßig Rapplatten?

Promoe: Nein, eigentlich nicht. Ich habe viele Platten zwischen Beginn und ca. Mitte der 90er gekauft, vor einigen Jahren (98-99) ging das aber erheblich und stetig zurück.

FRITZ: Liegt es zu einem Teil auch daran, dass viele HipHop Songs heutzutage ziemlich inhaltsleer sind? Und was ist euch grundsätzlich wichtiger an einem Emcee: Skills oder Texte?

Cosmic: Beides. Ein guter Rapper sollte beides in einem Song vereinen können. Darin, denke ich, liegt auch die Herausforderung für einen guten Rapper.

Promoe: Grundsätzlich höre ich mir aber lieber einen Rapper an der Skills uns Style hat als einen der zwar inhaltlich hochwertige Lyrics schreibt aber sonst whack ist. Ich glaube ich habe auch kein so großes Problem mit den Texten weil ich einfach so daran gewöhnt bin oder sie einfach dadurch ignoriere, indem ich solche Songs nicht höre. Aber du hast schon Recht, die Texte vieler Rapsongs sind auch ein Grund warum ich nicht mehr soviel HipHop höre. (*überlegt*) Na ja, vielleicht habe ich doch ein Problem damit.

Cosmic: Wir sind ja auch mit einer Menge Gangsta Rap aufgewachsen, N.W.A und solche Sachen. Wir haben weniger die Lyrics beachtet und uns von den gewalttätigen Texten auch nicht beeinflussen lassen, sondern es einfach als das gesehen was es ist, coole Musik.

FRITZ: In Europa besitzt ihr in der Rapszene ja einen gewissen Starstatus und ein jeder gut informierte Rapfan in Deutschland oder Österreich kennt Looptroop und weiß um eure Qualitäten? Doch wie sieht es in Amerika aus? Seid ihr dort jemals getourt?

Cosmic: Getourt sind wir in den Staaten noch nicht und auch unsere Platten haben dort keinen offiziellen Vertrieb. Wir verkaufen aber ein paar Platten in die USA über unseren Webshop und bekommen auch E-Mails von amerikanischen Fans. Wie viele es sind lässt sich jedoch schwer segen, wenn man noch nie drüben war.

Promoe: Bei einem solch riesigen Land ist dies auch immer schwierig einzuschätzen und deshalb ist eine Tour in den Staaten mit einem gewissen Risiko verbunden. Denn wenn wir in jeder Stadt zwei Fans hätten, wären das in Summe zwar einige, um eine Tour zu organisieren reicht es jedoch nicht aus.

Cosmic: Yeah, ein Konzert mit zwei Leuten, diese sind zwar richtige Fans, aber es sind eben nur zwei.

FRITZ: Ist es ein Ziel von euch einen höheren Bekanntheitsgrad in den USA zu erlangen und Fuß in der dortigen Rapszene zu fassen?

Cosmic: Es ist ein Ziel von Looptroop unsere Botschaften immer weiter zu verbreiten und mehr Menschen mit unserer Musik zu erreichen. Egal ob in Amerika oder sonst irgendwo auf der Erde.

Promoe: Eigentlich kümmern wir uns überhaupt nicht um die US Rapszene. Natürlich haben in den Anfangstagen auch wir davon geträumt irgendwann in Amerika bekannt zu werden und haben auf Konzerten, die wir besuchten, unsere Demos an andere Bands verteilt. Aber heut ist es uns nicht mehr so wichtig ob andere Gruppen unsere Musik gut finden, wir machen sie für unsere Fans. Wir sind keine Battlerapper denen es darum geht eine Position innerhalb der Rapszene zu erlangen oder zu behaupten, das überlassen wir anderen. Grundsätzlich würde ich sehr gerne eine Tour in den Staaten machen, doch genau so gern auch überall sonst.

FRITZ: Promoe, weißt du eigentlich, dass der Beat zu deinem Song „These Walls Don’t lie“ hier in Österreich für Werbungen im staatlichen Fernsehen verwendet wird?

Promoe: Yeah. Für die Fußballeuropameisterschaft, oder?

FRITZ: Zum Beispiel. Aber auch jetzt noch für eine Sendung die sich „Die Millionenshow“ nennt. Ich hoffe sie zahlen dich dafür.

Promoe: Echt? Hab ich nicht gewusst, nein. Ich bin mir sicher, dass sie dafür zahlen müssen, aber ich kann mich dazu nicht äußern, denn wir benutzen ja selbst auch Samples von anderen Musikern als Grundlage unserer Beats ohne dafür zu bezahlen. Ich bin also nicht wütend wenn Leute meinen Sound verwenden ohne um Erlaubnis zu Fragen. Ich bin schlichtweg nicht in der Position dazu. Aber es war auch in Schweden ein großer Hit, er wurde zwar nicht bei Fernsehwerbungen verwendet, aber sie haben ihn im staatlichen Radio gespielt. Das war das erste Mal, dass Looptroop oder Promoe auf heavy rotation im staatlichen Radio liefen.

Cosmic: Normalerweise spielen die überhaupt keinen Rap und schon gar nicht solchen aus unserer Ecke, sprich in englischer Sprache verfasst und politische Probleme thematisierend.

Promoe: Es ist schon ein wenig seltsam, da es ja ein Track über Graffitti ist, aber ich glaube es liegt einfach an dem Beat und dem eingängigen Chorus. Um das Thema hat sich da keiner gekümmert.

FRITZ: Könnt ihr uns mehr über euer eigenes Label David vs. Goliath erzählen. Plant ihr auch andere Künstler raus zu bringen?

Cosmic: David vs. Goliath ist mehr so etwas wie unser Crewname, es ist prinzipiell dasselbe wie Looptroop und dient auch als Produktionsplattform für unsere eigenen Projekte. Andere Artists sind derzeit keine geplant, aber vielleicht in Zukunft.

Promoe: DVSG steht einfach für die Business Seite von Looptroop, für unsere Crewalben als auch Soloprojekte. Zurzeit hätten wir auch einfach keine Zeit andere Künstler raus zu bringen. In der Zukunft mag das vielleicht anders aussehen, aber ich bin auch nicht sicher ob wir überhaupt tiefer in diese geschäftliche Seite der Musik eindringen wollen. Das ist nämlich der Bereich den ich am wenigsten an der ganzen Sache mag. Ich liebe es Musik zu machen und das Geschäftliche ist einfach etwas um das man sich kümmern muss, um nicht zu viel Geld sinnlos zu verlieren. Aber wenn das Musikmachen irgendwann aufhört kann es genauso gut sein, dass ich mich in eine komplett andere Richtung bewege.

FRITZ: Habt ihr eigentlich des Öfteren Probleme mit dem Catering wenn ihr auf Tour seid? Ich mein ja nur weil Promoe Veganer ist.

Promoe: Das Catering hier war vollkommen in Ordnung. Aber du hast schon Recht, oft hat man es auf Tour nicht immer leicht wenn man sich vegan ernährt.

FRITZ: Wie sieht es mit den Essgewohnheiten der übrigen Bandmitglieder aus?

Cosmic: Das ist für die Band nicht einheitlich zu beantworten. Promoe ist Veganer, ich bin Vegetarier, Embee isst zwar kein Fleisch aber Fisch und Supreme isst eigentlich alles.

Promoe: Everything that bleeeds!

FRITZ: Noch irgendwelche letzten Worte an eure österreichischen Fans?

Promoe: Besucht eine unserer Shows und wenn euch gefällt was ihr seht oder hört, checkt den Merchandisestand oder unsere Homepage. Oder besorgt euch einfach unser neues Album „Fort Europa“.

FRITZ: Danke für das Interview und wir freuen uns auf das Konzert . . .

Nachdem der Berliner Damion mit Unterstützung von DJ Mick den Salzburger Rapfans beweisen durfte, dass durchaus noch verborgene Talente in der deutschen Raplandschaft zu finden sind, eroberten die vier Jungs von Looptroop die Bühne im Rockhaus und unterstrichen, warum sie immer noch zu einer der besten Livebands hier und diesseits des Atlantiks gehören.

Mit einer fulminanten Liveshow ließen sie die Temperatur im gut besuchten Rockhaus kontinuierlich steigen und brachten das zu Beginn noch etwas verhalten reagierende Salzburger Publikum schon bald zum Springen.

Und nach knapp eineinhalb Stunden konnte man den Saal mit der Gewissheit verlassen, gerade vier Musiker erlebt zu haben, die sichtlich Spaß an ihrer Tätigkeit haben und immer wieder bereit sind, für ihre Fans das Beste zu geben.

#michael schernthaner

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Looptroop - FRITZ-Exklusiv-Interview - Schweden - Hip-Hop - Rap
 

 

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