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| The Mars Volta De-Loused
in the Comatorium |
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Expedition zum Mars
25. Juli 3003
Gehört, irgendwie ge-kannt und einfach nicht
mehr aus dem Kopf gekriegt. "The Mars Volta"
mit ihrem Debut-Album "De-Loused in the Comatorium".
O.K., die Stimme erinnert an "At The Drive In",
aber die Musik? Die Musik ist irgendwie anders.
"De-Loused In The Comatorium" stammt von
The Mars Volta, sozusagen deren Erstlingswerk, aber
andererseits auch wieder nicht. The Mars Volta wurde
von Omar Rodriguez und Cedric Bixler, den ehemaligen
Köpfen von At The Drive-In gegründet.
Auf dem Album haben sich sechs Musiker nach allen Formen
und Regeln musikalisch ausgetobt. Da gibt es Samba-Rhythmen,
Hardcore und Afrikanische Percussions die mit Dub-Schleifen
und Drumpattern unterlegt werden. Es treffen sich Stile
die in ihrer neuen Zusammenstellung zuerst ungewohnt
aber mit der Zeit sehr gut klingen. Trotz der oftmals
unübersichtlichen Songstrukturen fällt es
dem Zuhörer nicht schwer sich in die Musik hineinzuhören.
Und wenn man sich einmal hineingehört hat wird
man sie auch nicht mehr so schnell los.
"De-Loused In The Comatorium", ein CD die
mich jetzt seit 2 Wochen begleitet, überall hin
und sie passt immer. Es gibt ruhige Lieder, es gibt
schnelle Lieder zum Tanzen und es wird einem nicht langweilig
sie immer und immer wieder zu hören.
Deswegen wie Rodriguez zu sagen pflegt: "Led Zeppelin
konnten auch nur entstehen, weil sich die Yardbird auflösten".
#jasmin
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