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Der Skischuh, und das ist nahezu unbekannt, ist das entscheidende Sportgerät für den Skilauf. Wie viel Aufklärungsdefizit hier herrscht, wird schnell klar, wenn man sich auf den Pisten umsieht...
... neustes und bestes Skimaterial, Top-Skikleidung, aber alte und abgetragene Skischuhe so weit das Auge reicht.
Auch unbekannt: Die Heckeinsteiger oder die früheren harten Skischuh-Schalen sind für einen kurzen Carving-Ski völlig ungeeignet, da sie durch ihre Steifigkeit keine ausreichende Vorwärtsbewegung zulassen, die ein tailliertes Brett aber unbedingt erfordert. Denn der Druck muss auf die gesamte Lauffläche des Skis permanent möglich sein, um den Carver vernünftig steuern zu können und dies funktioniert nur, wenn der Skischuh den Läufer nicht ständig in die aufrechte Position zurückholt. Ob man mittelklassig oder hervorragend Ski fährt, spielt dabei keine Rolle, das trifft auf jeden Skiläufer jeder Könnensstufe zu.
Der gute alte Skischuh? Doch die Hemmschwelle vor einer Neuanschaffung ist nach wie vor enorm hoch, Angst vor Schmerzen im neuen Skischuh ist die Hauptursache. Fahren vielleicht auch Sie immer noch den geliebten Uralt-Heckeinsteiger oder frieren Sie im ausgelatschten, aber bequemen Innenschuh des vor fünfzehn Jahren erworbenen Stücks aus diesem Grund? Oder haben Sie sich gar einen „Komfortskischuh“ oder „Softboot“ der neuen Generation bereits gekauft und sind dennoch gar nicht glücklich damit trotz der versprochenen bequemen Passform?
Passformgarantie für den ganzen Schuh Es gibt Abhilfe durch den Spezialisten aus der Skischuh-Industrie, der über jahrelange Erfahrung in Rennsport und Skischuh-Entwicklung verfügt. In seinen „Boot Performance“-Stützpunkten in Deutschland und Österreich gibt er diese Erfahrung durch Anwendung einer neuen Skischuh-Anpassungstechnik an den ganz normalen Skiläufer, der 100prozentig bequeme Skischuhe will, weiter. Der Geheimtipp der Rennläufer hält in seinen Stationen in Garmisch-Partenkirchen und Reutte/Tirol Modelle der bekannten Skischuh-Hersteller bereit und passt sie individuell jedem Fuß an – mit Passformgarantie. Das „Boot Performance“-Geheimnis: Man beschränkt sich hier nicht nur auf die mittlerweile schon standardisierte Schäumung des Innenschuhs bei Fußproblemen, sondern der gesamte Skischuh – also der Innenschuh wie die Außenschale – wird auf die jeweiligen Bedürfnisse und persönlichen Fußproblemzonen hin mit einem neuen System individuell „gefittet“. Diese Methode sorgt für Bequemlichkeit im Skischuh selbst bei Problemen wie Hallux, Achillessehnen-Beschwerden oder dicken, tief sitzenden Waden.
Individuell optimiert Außerdem wird der Fuß absolut lotgerecht und plan in den Skischuh platziert und damit X- oder O-Bein-Fehlstellungen ausgeglichen („Geostance“). Für den Rennläufer bringen diese dadurch gewonnenen Zentimeter, die in der Seitwärtsbewegung wegfallen, schnelleren direkten Kantengriff und somit Zeitgewinn im Wettkampf. Für den Freizeitfahrer ebenso vorteilhaft, denn es verringert sich die Gefahr des Verschneidens mit dem kurzen Carving-Ski und somit eine der häufigsten Sturzursachen. Oftmals bedarf es übrigens gar keiner Innenschuh-Schäumung, um die optimale Passform und einen lotgerechten Stand zu erzielen. Wesentliches Kriterium für Komfort sind auch die maßgerechten rutschfesten Sport-Spezialsohlen, die den Fuß unterstützen und sowohl für direkteren Kantengriff als auch für ermüdungsfreies Skilaufen sorgen. Das Ganze ist nicht so teuer wie man annehmen möchte: Je nach Problemfall liegen die Mehrkosten zum Schuhgrundpreis zwischen 50 und 250 Euro. Im Vergleich zu einem Skischuh-Fehlkauf mit Ausschluss der Rückgabe und im Gedanken an viele Jahre problemlosen schmerzfreien Ski(schuh)spaß vielleicht eine lohnende Investition. Übrigens: Die besagten getätigten Fehlkäufe kann man hier auch korrigieren lassen. Infos: www.bootperformance.com Elisabeth Braun

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