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Bei den Rennen auf den Hausberg der Salzburger testeten Porsche und Mercedes Benz neueste technische Entwicklungen, die später in Serie gingen.
Salzburg (SN-hai). Max v. Zinneberg vor Hermann Prinz zu Leiningen und Werner Billwiller – so lautete die Reihung beim ersten Gaisbergrennen am 8. September 1929. Sie alle brausten auf Mercedes Benz den Hausberg der Salzburger hinauf. Dominierte vor dem Zweiten Weltkrieg die Marke mit dem Stern, standen bis 1969 besonders oft Porsche-Fahrer auf dem Siegertreppchen. Beide Automobilhersteller sind eng mit der Geschichte des Gaisbergrennens verbunden, beide erprobten hier Prototypen und Fahrzeuge mit richtungsweisender Technologie, die später die Serienproduktion bereicherte.
Auch seit der Wiederbelebung des Bewerbes als Gleichmäßigkeitsrennen für Renn- und Tourenwagen Bj. 1969 und älter sind Porsche und Mercedes Benz gut vertreten. Heuer haben Oldtimer- und Rennsport-Enthusiasten vom 26. bis 28. Mai gleich mehrmals die Gelegenheit, Motorsport-Nostalgie aufkommen zu lassen. Die Bewerbe auf dem Salzburgring, das Rennen auf den Gaisberg und der Altstadt-Grand-Prix (Gleichmäßigkeitsrennen) gehören auch heuer zu den Fixpunkten des Gaisbergrennens.
WILLKOMMEN Donnerstag, 26. 5. 8 bis 12 Uhr: Fahrzeugabnahme im Fahrerlager Hellbrunn 13 Uhr: Fahrzeugpräsentation auf dem Residenzplatz 15 Uhr: Start zum Stadt-Grand Prix
Freitag, 27. 5. 8.30 bis ca. 11.30 Uhr: Trainingsläufe Gaisberg 14 bis 18 Uhr: Wertungsläufe Gaisberg
Samstag, 28. 5. 8 bis ca. 11.30 Uhr: Wertung auf dem Salzburgring 14 bis 18 Uhr: Wertungsläufe Gaisberg

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