Frenetisch beklatschtes Musical der Vereinigten Bühnen Wien im Museumsquartier: „Die Weberischen", eine Mozartjahr-Koproduktion von Felix Mitterer mit Musik der Tiger Lillies (und natürlich Mozart). Eine zentrale Figur: Die fiese "Muttersau" Cilly Weber (Robert Meyer).
Für zwei Frühwerke Mozarts - "Die Schuldigkeit des ersten Gebots" und "Apollo und Hyazinth" - ziehen die Werkstätten der Salzburger Festspiele alle Register.
Für zwei Frühwerke Mozarts - "Schuldigkeit des ersten Gebots" und "Apollo und Hyazinth" ziehen die Werkstätten der Salzburger Festspiele alle Register.
Bei den Salzburger Festspielen fristet der Tanz ein Schattendasein. Der letzte Gast war 2002 Joachim Schlömer. Nun hat Meg Stuart einen Abend im „republic“ erarbeitet. Es geht um eine Kritik an der Spaßgesellschaft, um den Zwang, immer witzig sein zu wollen. (Bilder: SN/APA/Techt)
Lange Arien, kurzer Atem: dieses Werk Mozarts wurde als Gastspiel des Stadttheaters Klagenfurt in der Aula der Universität Salzburg gezeigt. (Bilder: SN/APA, Wild)
In diesem Auftragswerk der Salzburger Festspiele stellte die Komponistin Czernowin das Opernfragment „Zaide“ von Wolfgang Amadeus Mozart ihrem „Adama“ gegenüber. (Bilder: SN/Wild, APA)
Die Salzburger Festspiele haben Martin Kusejs Inszenierung des Mozart-Spätwerks „La clemenza di Tito“ auch bei ihrer Wiederaufnahme mit besten musikalischen Kräften besetzt.
Zur Abrundung des Komödienschwerpunktes im Schauspiel-Programm gastiert eine „Amphitryon“-Inszenierung des Deutschen Theaters Berlin bei den Salzburger Festspielen. (Bilder: SN/APA)
Leutselig und gedankentief erzählt Regisseur David Bösch bei den Salzburger Festspielen von der Liebe. Das Shakespeare-Stück geriet zum umjubelten Hit im Zelt im Volksgarten. Es ist dies eine Ko-Produktion mit dem Thalia-Theater Hamburg.
Martin Kusej inszenierte "La clemenza di Tito", Nicolaus Harnoncourt dirigiert Mozarts 1791 uraufgeführtes "Dramma serio per musica", in dessen Mittelpunkt der römische Kaiser Titus steht. Michael Schade übernimmt in der Wiederaufnahme die Rolle des Tito Vespasiano.
Die Inszenierung dieser Mozart-Oper von Martin Kusej bei den Salzburger Festspielen stammt aus 2002. Thomas Hampson singt die Titelrolle, Ildebrando D Arcangelo ist Leporello und Christine Schäfer die Donna Anna. Premiere der Wiederaufnahme ist am 11. August, in ORF 2 ist dieser Höhepunkt des Festspielsommers am 15. August ab 21.20 Uhr zu erleben. (Bilder: SN/Wild, EPA)
Die Inszenierung dieser Mozart-Oper von Martin Kusej bei den Salzburger Festspielen stammt aus 2002. Thomas Hampson singt die Titelrolle, Ildebrando D Arcangelo ist Leporello und Christine Schäfer die Donna Anna. Premiere der Wiederaufnahme ist am 11. August, in ORF 2 ist dieser Höhepunkt des Festspielsommers am 15. August ab 21.20 zu erleben.
Die Herrmann-Neu-Einstudierung im Großen Festspielhaus ist szenisch auch nach Jahren noch immer auf der Höhe, musikalisch aber nicht restlos überzeugend. (Bilder: SN/Wild, APA)
Die Herrmann-Neu-Einstudierung im Großen Festspielhaus ist szenisch auch nach Jahren noch immer auf der Höhe, musikalisch aber nicht restlos überzeugend.
"Mozart 22": Buh-Orkan für deftigen Regie-Flopp im Salzburger Landestheater. Effekte statt Personenführung, aber musikalische Entdeckung eines Mozart-Kleinods.
Joachim Schlömer brachte den dritten Teil seiner "Mozart 22"-Trilogie „Irrfahrten“ mit dem Titel „Rex Tremendus“ im Hof der alten Residenz zur Uraufführung.
Im Mittelpunkt der Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth steht die Neuinszenierung von Wagners vierteiligem Hauptwerk "Der Ring des Nibelungen". Bilder von "Siegfried" und "Götterdämmung".
Auftakt des Projektes „Mozart 22“ bei den Salzburger Festspielen. Thomas Hengelbrock mit entzückendem Hirtenspiel in der Großen Aula. (Bilder: SN/Wild, APA)
„Grabbe-Experiment“ zu „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung" als Auftakt zum „Young Directors Project“ der diesjährigen Salzburger Festspiele. (Bilder: SN/Wild)
Johann Nestroys Posse wird unter der Regie von Schauspieldirektor Martin Kusej im Salzburger Landestheater aufgeführt. Im heurigen Festspielsommer sind als weitere Komödien "Amphytrion" und "Tartuffe" zu sehen. (Bilder: SN/APA, Wild)
Heuer wird die Inszenierung von Christian Stückl aus dem Jahr 2002 wieder aufgenommen. Die Titelrolle spielt Peter Simonischek, " die "Buhlschaft" ist neuerlich Nina Hoss. (Bilder: SN/APA, Wild)
Die Realisierung der Wagner-Oper zum Festival in der südfranzösischen Stadt ist eine Koproduktion mit den Salzburger Osterfestspielen. Am 31. März und am 9. April wird diese Inszenierung im Großen Festspielhaus zu sehen sein. Dirigent Simon Rattle, Regisseur und Bühnenbildner Stephane Braunschweig. (Bilder: SN/Festival Aix/Elisabeth Carecchio)
Sehenswerte Showeinlagen einer multikulturellen Truppe in der Schiller-Produktion des Wiener Volkstheaters. Das Stück bekam Regisseur Nuran David Calis nicht in den Griff, es ist ihm eine Nummer zu groß.
Finnische Rockband Lordi gewann den Bewerb. Die TV-Übertragung aus der griechischen Hauptstadt wurde wieder von mehr als 100 Millionen Fernsehzuschauern aus ganz Europa verfolgt.
Die Festwochen-Premiere von Mozarts Oper "Die Zauberflöte" im Theater an der Wien in der Inszenierung von Krystian Lupa kam beim Publikum nicht gut an.
Andrea Breth inszenierte das Lessing-Stück in Wien. Das Ensemble bringt Witz und Leidenschaft in das zähe Ringen Minnas (Sabine Haupt) und des Majors von Tellheim (Sven-Eric Bechtolf) um Liebe und Ehre. Das Premierenpublikum reagierte am Freitagabend mit langem Applaus auf die Inszenierung, der es gelingt, dem Begriff der Ehre eine heutige Bedeutung zu geben..
Der Klassiker in der Regie von Karlheinz Hackl eröffnete im Wiener Theater in der Josefstadt die letzte Saison des scheidenden künstlerischen Leiters Helmuth Lohner.