Ein Unfall mit einem Transrapid auf der Teststrecke im Emsland hat mindestens 21 Tote gefordert. Laut Landrat Bröring wurden zehn der 29 Insassen lebend und ein Opfer tot geborgen. Es wird damit gerechnet, dass die übrigen Insassen und die zwei Arbeiter auf der Plattform, mit der die Magnetschwebebahn kollidierte, nicht lebend geborgen werden.
Bei Demonstrationen gegen die sozialistische Regierung in Ungarn ist es in der Nacht auf Dienstag zu schweren Ausschreitungen gekommen. Regierungsgegner stürmten das Gebäude des staatlichen Fernsehens MTV. Danach stellte der TV-Sender seine Sendungen auf beiden Kanälen ein und zeigte nur noch das Testbild. Der Polizei gelang es nicht, die Demonstranten zu verdrängen, berichtete die Nachrichtenagentur MTI. Die Polizeikräfte zogen sich demnach zurück und verließen das MTV-Gebäude.
Nach heftigen Protesten in der islamischen Welt hat Benedikt XVI. am Sonntag persönlich bedauert, dass seine Aussagen zu Gewalt und Islam missverstanden worden sind. Vor allem Verbände europäischer Muslime begrüßten die Erklärung des Papstes noch am Sonntag als "wichtigen Schritt".
Vier Tote und 38 zum Teil Schwerverletzte hat ein Busunglück im Waldviertel gefordert. Zwischen Schrems und Vitis war ein tschechischer Reisebus von der B2 abgekommen.
Japan ist entzückt: Zum ersten Mal bekam die Nation am Freitag den neugeborenen Prinzen Hisahito zu sehen, als das Baby mit seinen Eltern die Geburtsklinik verließ. Als Prinzessin Kiko (40) glücklich strahlend in Begleitung ihres Mannes Prinz Akishino (40) vor das Privat-Krankenhaus Aiiku unweit der Deutschen Botschaft in Tokio trat, schlummerte ihr in weißen Satin gewickeltes Söhnchen friedlich in ihrem linken Arm.
Einen Monat nach dem Ende der israelischen Angriffe im Libanon sind am Freitag knapp 600 spanische Blauhelmsoldaten im Krisengebiet eingetroffen. Die 490 Marinesoldaten und 76 Infanteristen kamen in der früh in der Hafenstadt Tyrus an. Sie sollten sich in den kommenden Tagen provisorisch an der nahegelegenen Grenze zu Israel einrichten.
Im Giftmüll-Skandal an der Elfenbeinküste stehen die Gesundheitsbehörden einer steigenden Zahl von Menschen gegenüber, die mit Vergiftungssymptomen medizinische Hilfe suchen. Offiziellen Angaben zufolge sind sechs Menschen gestorben, 23 weitere befinden sich in stationärer Behandlung. Die Betroffenen leiden an Übelkeit, Durchfall, Augenschmerzen, Atemproblemen und Hautausschlägen.
Papst Benedikt XVI. hat am Donnerstag seine sechstägige Reise durch Bayern mit einem Besuch in Freising bei München beendet. Dort hatte Joseph Ratzinger von 1977 bis 1982 seinen Sitz als Bischof des Erzbistums München-Freising. Bayerns Ministerpräsident Stoiber verabschiedete den Heiligen Vater danach auf dem Münchner Flughafen und dankte Benedikt XVI. für dessen Glaubensimpulse.
Papst Benedikt XVI. hat am Mittwochvormittag in der Alten Kapelle von Regensburg eine nach ihm benannte neue Orgel gesegnet. Die Segnung war der einzige öffentliche Auftritt des Papstes an seinem "privaten Tag". Nach dem Gottesdienst besuchte Benedikt XVI. seinen Bruder Georg in dessen Regensburger Haus. Am Nachmittag wollten die Brüder zum Ziegetsdorfer Friedhof fahren, wo ihre Eltern und ihre Schwester bestattet sind. Vor Beginn des Gottesdienstes in der Kapelle hatte der Papst vom Programm abweichend seinen Bruder in dessen Haus in der Altstadt abgeholt und war mit ihm gemeinsam zur Alten Kapelle gegangen.
Am vierten Tag seines Bayern-Besuchs hielt Papst Benedikt der XVI. vor hunderttausenden Gläubigen eine Messe auf dem Islinger Feld in der Nähe von Regensburg.
Mit einem Angelusgebet und Segenswünschen hat Papst Benedikt XVI. Sonntag Mittag seinen Freiluft-Gottesdienst vor 250.000 Menschen auf dem Münchner Messegelände beendet. Zuvor war er zum Erzbischöflichen Palais durch jubelnde Massen in der Innenstadt gefahren.
In der Innenstadt von München säumten am Samstagabend nach Polizeiangaben insgesamt rund 40.000 Gläubige und Schaulustige die Straßen. Der Marienplatz war überfüllt. Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber begrüßte Papst Benedikt XVI. unter dem Jubel der Bevölkerung und „Benedetto“-Rufen.
Papst Benedikt XVI. ist Samstag zu seinem sechstägigen Besuch in Bayern eingetroffen. Das Kirchenoberhaupt landete um 15:22 Uhr auf dem Flughafen München. Zur Begrüßung waren unter anderem Bundespräsident Horst Köhler, Bundeskanzlerin Angela Merkel und der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) sowie zahlreiche kirchliche Würdenträger zum Flughafen gekommen.
Russland hat am Sonntag des blutigen Endes der Geiseltragödie von Beslan mit mehr als 330 Toten vor zwei Jahren gedacht. In der Kleinstadt im Nordkaukasus strömten hunderte Menschen in die Ruine der Schule, in der tschetschenische Terroristen damals mehr als 1100 Menschen in ihrer Gewalt gehalten hatten.
105 Schönheitsköniginnen stellen sich Ende September in Polen der Wahl zur Miss World. Um Kosmetika und Kleidung der jungen Frauen während ihres einmonatigen Besuchs in Polen zu transportieren, mieteten die Veranstalter mehrere Lastwagen.
Die ersten italienischen Soldaten kamen am Samstag zur Verstärkung der UNO-Friedenstruppe UNIFIL angekommen. Etwa 120 Soldaten gingen vom Flugzeugträger Garibaldi in Tyrus an Land. Insgesamt sind nach italienischen Angaben 800 Soldaten des Landes auf dem Flugzeugträger an. Sie sollen im Laufe des Wochenendes übersetzen.
Mit bis zu 15 cm Schnee „angezuckerte“ Bergspitzen (oberhalb von 1500 m) bescherte der Kaltlufteinbruch Teilen Tirols und Vorarlbergs (Bilder aus Schruns). Der Sommer kehrt erst am Freitag mit Temperaturen von bis zu 25 Grad zurück, genau zum meteorologischen Herbstbeginn.
Zwölf Beamte des Bundeskriminalamtes nehmen jeden Quadratzentimeter des Hauses und Gartens von Wolfgang Priklopils in Strasshof (NÖ) unter die Lupe, wo Natascha Kampusch gefangen gehalten wurde.
In der russischen Stadt St. Petersburg wurde am Freitag die in Umbau befindliche Hauptkuppel der aus dem 19. Jahrhundert stammenden Kathedrale ein Raub der Flammen. Kunstschätze konnten gerettet werden.
Länger als 50 Jahre stand die Granitstatute von Pharao Ramses II auf dem Kairo-Platz der ägyptischen Hauptstadt. Um die 125 Tonnen wiegende Statue vor weiterer Zerstörung durch Abgase zu schützen, wurde sie nun per Tieflader zum Ägyptischen Museum bei den Großen Pyramiden in Gizeh transportiert.
Natascha Kampusch musste ihren Entführer "Gebieter" nennen. Sie steckte acht Jahre lang in einem winzigen Verlies. Die restlose Aufklärung des Falles wird daher noch einige Tage, vielleicht Wochen in Anspruch nehmen. (Bilder: SN/APA)
Die heute 18-Jährige Natascha Kampus entkam am Mittwoch ihrem Entführer, einem 44-jährigen Nachrichtentechniker. Dieser hatte sie in seinem Haus in Strasshof in Niederösterreich gefangen gehalten und am Abend Selbstmord begangen. (Bilder: SN/APA)
Die heute 18-Jährige Natascha Kampus entkam am Mittwoch ihrem Entführer, einem 44-jährigen Nachrichtentechniker. Dieser hatte sie in seinem Haus in Strasshof in Niederösterreich gefangen gehalten und am Abend Selbstmord begangen. (Bilder: SN/APA)
Einen Tag nach dem Absturz eines russischen Passagierflugzeugs in der Ukraine mit 170 Toten gibt die Unglücksursache noch immer Rätsel auf. Die beiden Flugschreiber der Tupolew-154 wurden gefunden und werden nun ausgewertet.
Mehr als vier Wochen nach Beginn der israelischen Libanon-Offensive ist die vom UNO-Sicherheitsrat angeordnete Waffenruhe wirksam geworden. Tausende Libanesen versuchten in ihre Häuser zurückzukehren.
Nach dem Terror-Alarm in Großbritannien wurde am Donnerstag umgehend auf die neue Bedrohungslage mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen reagiert, die zu erheblichen Beeinträchtigungen im internationalen Flugverkehr nach London führten.
Wegen des Terroralarms in Großbritannien hat die Fluggesellschaft British Airways am Donnerstag alle Kurzstreckenflüge vom Londoner Großflughafen Heathrow gestrichen.
Beim folgenschwersten Raketenangriff der libanesischen Hisbollah-Miliz auf Nordisrael wurden am Sonntag im Ort Kfar Giladi mindestens zehn Reservesoldaten getötet und zehn weitere schwer verletzt.
Libanesische Rotkreuz-Helfer suchen nach Überlebenden in den Trümmern eines Hauses, das die israelische Luftwaffe mittels Bomben zerstört hatte. Schauplatz war der Ort Hallusija südlich von Tyrus.
Die israelische Luftwaffe flog am Montag erneut einen Angriff auf den Südlibanon. Zuvor hatte Israel die Einstellung seiner Luftangriffe für 48 Stunden angekündigt, allerdings mit Einschränkungen.
Heftige Gewitter richteten am Dienstagabend im Schweizer Unterwallis Zerstörungen an. Tausende Bewohner mussten in Sicherheit gebracht werden. Ein Zug des St.-Bernard-Express wurde bei Bovernier von Geröllmassen aus den Schienen geworfen. Die Gleise wurden auf einer Länge von 400 Metern herausgerissen. Die 35 Insassen des Zuges blieben unverletzt. Auch die Passstraße zum Großen St. Bernard wurde verschüttet und musste gesperrt werden.
Eineinhalb Wochen nach Beginn der israelischen Offensive gegen die schiitische Hisbollah-Miliz im Libanon weiteten beide Seiten ihre Angriffe am Wochenende aus.
Die Evakuierung ausländischer Staatsbürger aus dem Libanon läuft auf Hochtouren. Allein auf Zypern, der zentralen Anlaufstelle, wurden binnen 24 Stunden mehr als 6.500 Betroffene erwartet. US-Soldaten begannen am Donnerstag, rund 1.200 Landsleute vor israelischen Luftangriffen in Sicherheit zu bringen. Auch knapp 2.000 Franzosen und mehr als 3.500 Deutsche haben den Libanon bereits verlassen.
Bei der "Miss Universe Presentation Show" sammeln die Teilnehmerinnen Punkte in den Kategorien "persönliches Interview", "Badekleidung" und "Abendgarderobe". Die besten 20 Kandidatinnen treten dann zur Wahl zur "Miss Universe" an.
Langsam pirscht sie sich heran, am Donnerstag fällt sie dann über ganz Österreich her: Eine Hitzewelle soll laut Meteorologen das Quecksilber in den Thermometern auf bis zu 35 Grad treiben - im Schatten, wohlgemerkt. Ein Entkommen ist nahezu unmöglich. Wer sich rechtzeitig in Sicherheit bringen möchte, sollte enge Schluchten, dunkle Keller, Kirchen oder hohe Berggipfel aufsuchen
Nach neuesten Angaben kostete die Flutwelle mindestens 226 Menschen das Leben. Unter den Opfern sollen sich auch Ausländer befinden, unter anderem aus den Niederlanden, Frankreich und Schweden. Ein Seebeben der Stärke 7,7 hatte am Montag drei Meter hohe Flutwellen ausgelöst.
Die Zahl der Toten im Libanon seit Beginn der Offensive am Mittwoch ist auf mehr als 100 gestiegen. Nach Raketenangriffen auf Haifa mit neun Toten hat die Hisbollah Israel mit weiteren Schlägen "im ganzen Land" gedroht.
Bei einer Flugvorführung im Rahmen eines Wasserflugzeugtreffens am Wolfgangsee ist eine Doppeldeckermaschine in den See gestürzt und zerschellte. Der Pilot wurde bei dem Absturz schwer verletzt.
Ein Taifun und schwere Unwetter haben in Ostasien wahrscheinlich weit über 100 Menschen das Leben gekostet. Mindestens 84 Menschen wurden in China durch den Taifun "Bilis" getötet, 28 auf den Philippinen, wo der Tropensturm zuvor gewütet hatte.
Zum französischen Nationalfeiertag hat Staatspräsident Chirac am Freitag zum wahrscheinlich letzten Mal die traditionelle Militärparade auf den Pariser Champs-Elysées abgenommen. Unter dem Schutz von 5.000 Polizeibeamten ließ sich Chirac in einem offenen Militärfahrzeug über den Prachtboulevard fahren, ehe 3.500 Angehörige der Streitkräfte an ihm vorbeidefilierten.
Die Flammen vernichteten nach einer Bilanz der Feuerwehr vom Donnerstagabend bisher rund 23.000 Hektar Wald- und Buschland und zerstörten fast 100 Häuser. Elf Menschen wurden leicht verletzt, darunter neun Feuerwehrleute.
Während des Besuchs galt die höchste Sicherheitsstufe. 12.500 Polizisten waren im Einsatz. Rund 350 Menschen demonstrierten gegen den Besuch des US-Präsidenten. Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace entrollten vom Turm der Nikolaikirche ein Banner mit der Aufschrift "No Nukes - No War - No Bush". 13 Personen wurden vorübergehend festgenommen.
Nach der Verschärfung der israelischen Offensive im Libanon droht ein neuer Krieg im Nahen Osten. Israel griff am Donnerstag auch die Hauptstadt Beirut an, darunter den Flughafen. Bei einer Welle von Luftangriffen im Südlibanon kamen 39 Zivilisten ums Leben. Israel kündigte eine komplette Blockade des Libanon an. Die libanesische Hisbollah-Miliz antwortete mit Raketenbeschuss auf Nordisrael
Die israelischen Streitkräfte sind am Mittwoch in den Libanon einmarschiert. Israel reagierte damit auf die Entführung zweier Soldaten durch die Miliz der radikalen Schiiten-Organisation Hisbollah.
Zum mongolischen Staatsjubiläums wurde in der Hauptstadt Ulan Bator eine riesige Statue von Staatsgründer Dschingis Khan enthüllt. Eine Woche lang feiert die Mongolei ihr 800-jähriges Jubiläum.
Eine dramatische Bruchlandung in Sibirien hat am Sonntag mehr als 120 Insassen einer russischen Passagiermaschine das Leben gekostet. Der Airbus A310 mit mindestens 201 Menschen an Bord kam am Flughafen von Irkutsk von der regennassen Landebahn ab, durchbrach eine zwei Meter hohe Beton-Barriere, prallte gegen ein Gebäude und ging in Flammen auf. 58 Menschen wurden verletzt.
Bei der Stierhatz im nordspanischen Pamplona sind am Wochenende fast 120 Menschen zumeist leicht verletzt worden. Für sechs Teilnehmer endete das gefährliche Spektakel allerdings im Krankenhaus, wie die Rettungsdienste am Sonntag mitteilten.
In Wien und Innsbruck entscheidet sich beim ganztägigen Eignungstest für das Medizinstudium (EMS), wer von den ursprünglich angemeldeten 5600 Bewerbern im Wintersemester 2006/07 für einen der 1140 Anfänger-Studienplätze an den beiden Medizin-Unis zugelassen wird.
Mit einer Schweigeminute um 13.00 MESZ erinnern die Briten landesweit an die vier Anschläge, bei denen am 7. Juli 2005 vier Attentäter 52 Menschen mit in den Tod gerissen und rund 700 weitere verletzt hatten.
Mehrere Teilnehmer stürzten zwar, nach ersten Angaben der Rettungskräfte wurde aber niemand ernsthaft verletzt. Der Lauf fast dreieinhalb Minuten lange Lauf war sehr gefährlich, da viele Teilnehmer auf der Strecke waren.
Die Tierschutz-Organisation PETA organisierte in gewohnt provokativer Weise Proteste gegen das traditionelle Rennen der Stiere in Pamplona. Die Tierschützer veranstalteten ein "Rennen der Nackten".
Drei Tage nach der Entführung eines Soldaten bei einem palästinensischen Überfall hat die israelische Armee in der Nacht auf Mittwoch eine Bodenoffensive im südlichen Gazastreifen begonnen.
Nach der Entführung eines israelischen Soldaten im Gaza-Streifen spitzt sich die Lage in Nahost zu. Um für eine Bodenoffensive vorbereitet zu sein, ließ die israelische Armee am Rande des Gaza-Streifens Truppen aufmarschieren.
US-Präsident Bush will das umstrittene US-Gefangenenlager auf Kuba schließen. Dies betonte er am Mittwoch nach dem EU-USA-Gipfel in der Wiener Hofburg. Seine Frau absolvierte ein von Kunst geprägtes Damenprogramm.
US-Präsident Bush ist am Mittwoch in der Wiener Hofburg mit den Spitzen der Europäischen Union zum diesjährigen Gipfeltreffen zwischen EU und USA zusammengetroffen. Gegen Bush gab es mehrere Demonstrationen.
US-Präsident Bush ist am Mittwoch in der Wiener Hofburg mit den Spitzen der Europäischen Union zum diesjährigen Gipfeltreffen zwischen EU und USA zusammengetroffen. Zuvor stattete er Bundespräsident Heinz Fischer und Bundeskanzler Wolfgang Schüssel Besuche ab. Die Wiener Innenstadt war rigoros abgesperrt, nur wenige Menschen waren zu sehen. Am Rande des Geschehens gab es Gegegdemonstrationen.
Unter massiven Sicherheitsvorkehrungen ist US-Präsident Bush am Dienstagabend in Wien eingetroffen, wo er Mittwochs am diesjährigen EU-USA-Gipfel in der Hofburg teilnehmen wird.
Bei einem Großbrand im Schweizer Dorf Flims westlich von Chur (Kanton Graubünden) wurden acht historische Häuser und sieben Ställe zerstört. Damit wurde ein Viertel des Dorfes ein Raub der Flammen. Menschen oder Tiere kamen bei dem Feuer am Dienstagabend aber nicht zu Schaden. Nach dem Feueralarm waren rund 150 Feuerwehrleute aus der ganzen Region im Einsatz. Rund 30 Einwohner mussten zeitweise in Sicherheit gebracht werden. Zur Brandursache konnte die Polizei noch keine Angaben machen, der Schaden dürfte sich auf rund 6,5 Mill. Euro belaufen. Das pittoreske Dorf Flims ist bei Touristen sehr beliebt.
Bei einem Großbrand im Schweizer Dorf Flims westlich von Chur (Kanton Graubünden) wurden acht historische Häuser und sieben Ställe zerstört. Damit wurde ein Viertel des Dorfes ein Raub der Flammen. Menschen oder Tiere kamen bei dem Feuer am Dienstagabend aber nicht zu Schaden. Nach dem Feueralarm waren rund 150 Feuerwehrleute aus der ganzen Region im Einsatz. Rund 30 Einwohner mussten zeitweise in Sicherheit gebracht werden. Zur Brandursache konnte die Polizei noch keine Angaben machen, der Schaden dürfte sich auf rund 6,5 Mill. Euro belaufen. Das pittoreske Dorf Flims ist bei Touristen sehr beliebt.
Gewaltige Felstrümmer zerquetschten auf der Gotthard-Autobahn (Kanton Uri) einen Pkw und töteten die beiden Insassen. Zwei Lastwagen wurden auf einem nahen Parkplatz ebenfalls von Felsenbrocken zerstört.
Auch drei Tage nach dem verheerenden Erdbeben auf der indonesischen Insel Java steigt die Zahl der Todesopfer weiter an. Nach Angaben des indonesischen Sozialministeriums vom Dienstag kamen bei dem Erdstoß der Stärke 6,2 mindestens 5427 Menschen ums Leben. Einsatzkräfte hatten so gut wie keine Hoffnung mehr, unter den Trümmern noch Überlebende zu finden. Helfer befürchteten derweil angesichts der schätzungsweise 200.000 Obdachlosen den Ausbruch von Krankheiten. Bei dem Erdbeben vom Samstag wurden etwa 15.000 Menschen verletzt.
Nach dem Schrecken der Tsunami-Katastrophe trifft Indonesien mit einem schweren Erdbeben erneut die Naturgewalt. Das Beben tötet mindestens 4500 Menschen.
Die Zahl der Opfer des schweren Erdbebens in Indonesien ist am Sonntag weiter gestiegen. Mehr als 3.700 Menschen kamen ums Leben. Allein in der Stadt Bantul wurden 2.400 Menschen getötet, 80 Prozent der Gebäude dem Erdboden gleichgemacht.
Bei seiner ersten Reise nach Polen, in das Heimatland seines Vorgängers, hielt Papst Benedikt XVI. unter anderem eine Messe auf dem Warschauer Pilsudski-Platz.
Der Vulkan Merapi hat am Wochenende tausende Menschen auf der indonesischen Insel Java in die Flucht getrieben. Vulkanologen glauben, dass ein großer Ausbruch des 3000 Meter hohen Merapi bevorstehe. Der Lavastrom erreiche inzwischen eine Länge von 2300 Metern.
In Hinblick auf die Olympischen Sommerspiele 2008 demonstrierten Mitglieder von Polizei-Sondereinheiten der chinesischen Hauptstadt ihre Fähigkeitenzum Schutz der Spiele vor Terror-Attacken.
In buntes Licht getaucht präsentiert sich die Skyline von Frankfurt am Main zur "Luminale". Bei dem Lichtspektakel werden in der Rhein-Main- Region Hochhäuser, Industriebauten oder Kirchen von Designern und Künstlern angestrahlt. Die Lichtinszenierungen gehören zum kulturellen Begleitprogramm der Frankfurter Messe "Light+Building".
Um einen Protestmarsch gegen die autokratische Herrschaft von König Gyanendra aufzuhalten, haben in Nepals Hauptstadt Kathmandu die Sicherheitskräfte das Feuer auf Demonstranten eröffnet. Mindestens drei Menschen wurden getötet, zahlreiche weitere erlitten Verletzungen.
In der israelischen Küstenstadt Tel Aviv hat sich am Montag ein palästinensischer Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Er nahm sechs Menschen mit in den Tod.