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Zum Schlafen 16 bis 18 Grad, zum Wohnen 20 bis 22 Grad, im Bad 24 Grad: Die zimmerweise Tempertur-Regelung ist sinnvoll und mit Thermostat-Ventilen an den Heizungsradiatoren kein Problem.
Pro Grad niedrigerer Temperatur spart man bis zu 6% Energiekosten. Kurzfristig unbenutzte Räume überhaupt nicht zu heizen, bringt allerdings nichts. Es kostet mehr Energie, sie wieder aufzuheizen, als sie permanent niedrig temperiert zu halten. Rollläden vor den Fenstern vergrößern den isolierenden Luftpolster und verringern dadurch die Wärmeverluste. Voraussetzung sind ein dichter Rollladen sowie ein wärmegedämmter Rollladenkasten. Bodenlange Vorhänge vor Heizungsradiatoren hemmen den Ausbreitungsweg der wohligen Wärme. Reicht der Vorhang hingegen nur bis ca. 5 cm über den Heizkörper und sorgt zusätzlich ein Fensterbrett über dem Radiator für bessere Abstrahlung der Wärme, so kann man bis zu 25% Energie sparen! Wenn’s im Heizkörper gluckert, verhindert ein Luftpolster die Zirkulation. Höchste Zeit, einmal so richtig Luft abzulassen! Dazu Ventil oben am Heizkörper öffnen, ein Gefäß darunter halten und warten, bis die Luft entwichen ist und Wasser austritt. Danach Ventil wieder schließen!
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